Traditionelle chinesische Medizin

Traditionelle chinesische Medizin

In der chinesischen Medizin ist Gesundheit gleichbedeutend mit dem freien Fluss von Energie (Qi), die sich in den Leitbahnen (Meridianen) durch den Körper bewegt.
Wenn dieser Fluss in ein Ungleichgewicht gerät, kommt es zu Unwohlsein, bzw. Krankheiten entstehen. Dies kann hervorgerufen werden durch äussere Einflüsse wie   Hitze, Kälte, Feuchtigkeit, Trockenheit, aber ebenso durch unser inneres Zusammenspiel von Emotionen, Lebenssituation, Stress, Ernährung, Gewohnheiten etc.

Die TCM verbindet diese äusseren Einflüsse und die inneren Einflüsse  miteinander in der Behandlung. 

Dabei sind die Themen der Lebenssituation, innere und äussere Stressoren, Ernährung, Bewegung und Soziales von grosser Bedeutung.

 

Akupunktur

Der direkte Einfluss auf das Energiesystem des Menschen (Qi)  ist mit Hilfe von Akupunktur (Einstechen von Nadeln in wirksame Energiepunkte, die auf sogenannten Meridianen/Energieleitbahnenliegen, um das Qi zu aktivieren) möglich

Dabei verwende ich sehr feine japanische Akupunkturnadeln, um so sanft wie möglich zu nadeln. Aber auch andere Techniken aus dem alten Wissensschatz der TCM kommen gerne zum Einsatz, wie Moxa, Guasha, Schröpfen oder Kräutermedizin. 

Haben Sie Interesse an Akupunktur, aber sind sich nicht sicher, ob dies jetzt richtig für Sie ist, so melden Sie sich ganz unverbindlich einfach per Mail oder Telefon. Ein Informationsgespräch ist natürlich kostenlos und sehr sinnvoll zur ersten Kontakt Aufnahme. So können wir beide feststellen, ob ich die richtige Therapeutin  für Sie sein könnte.  

 

 

Moxibustion

 Die Wärmetherapie mit getrocknetem und verkohltem Beifusskraut  ist eine sehr angenehme Therapie bei allen Kälte-und Schwächezuständen, aber auch bei manchen Schmerzen. 

die wärmende Kraft füllt die Energie wieder auf, löst Stagnationen und Kälte auf. 

Schröpfen und Guasha

dies sind wunderbare Techniken bei allen Verspannungen, Rückenblockierungen und Schmerzen. Wobei die Schröpfköpfe auch zum Tonisieren verwendet werden können.

Guasha  ist eine Schabetechnik mit einem Hornschaber und eignet sich sehr für Blockaden im Rücken und beginnender Erkältung.


schnelle Hilfe  bei Heuschnupfen:

augmentierte Akupunktur nach Dr. Covic aus Konstanz

Diese Behandlungsmethode wurde von Dr. Covic ( ehemaliger Leiter der Narkoseabteilung des städtischen Krankenhauses in Konstanz) entwickelt.

Nach Untersuchungen der Abteilung für Naturheilverfahren der Universitätsklinik in Freiburg konnte im Rahmen einer groß angelegten Studie bei ca. 2/3 der behandelten Patienten eine gute bis sehr gute Wirkung erzielt werden.

Der Vorteil dieser Methode liegt in der meist nur einmal nötigen Anwendung, die zu einer Symptomreduktion über mehrere Wochen-Monate führen kann.

Der optimale Behandlungszeitraum besteht innerhalb ca. einer Woche nach Beginn der allergischen Symptome.

 

Für die Behandlung werden im Nackenbereich beidseitig Akupunkturpunkte aufgesucht und genadelt. Diese werden dann kurz mit dem Elektrogerät stimuliert.

Meist nadel ich je nach Wunsch und Symptomatik noch klassische Akupunkturpunkte dazu.

Die ganze Sitzung dauert 20-30 Minuten.

Oft reicht eine Sitzung aus für eine 6-12 wöchige Verbesserung. Manchmal braucht man nach 1-4 Wochen noch eine Wiederholung für ein besseres Resultat.

 

 


Shonishin

Shonishin ist eine sehr schonende japanische Behandlungstechnik für kleine Kinder. Hierbei wird sehr sanft mit einem speziellen Griffel über die Haut gestrichen und einige Akupunkturpunkte massiert. 

Kann bei allerlei  regulatorischen Problemen ( Magen-Darm, Schlaf, Unruhe etc). sehr gut versucht werden. Die Kinder lieben es und nennen es die "Streicheltherapie".

Mehr Infos gibt es bei mir...